B·A·D: Betriebliches Gesundheitsmanagement ist unverzichtbar / Leistungsfähigkeit bis ins Alter erhalten
Der „ideale Mitarbeiter“: Er ist gesundheitlich fit, motiviert, engagiert und leistungsstark – und das bis ins fortgeschrittene Alter. Immer mehr Unternehmen überlassen das Thema Gesundheit längst nicht mehr allein ihren Mitarbeitern. Sie zeigen Verantwortung insbesondere Älteren gegenüber, auf die angesichts der demographischen Entwicklung kein im globalen Markt operierender Betrieb verzichten kann. „Rente mit 67“ ist nur eine der politischen Vorgaben, die aufzeigen, wohin die Reise gehen muss und wird. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das ein „Age Management“ im Blick hat, ist eine lohnende Investition in die Zukunft, wissen die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Mit Hinweis auf die wissenschaftlich erwiesenen Kompetenzen älterer Arbeitnehmer im kommunikativen, organisatorischen und sozialen Bereich machen die Mediziner die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements an einer allzu oft verdrängten Tatsache fest: Bereits heute arbeiten in deutschen Unternehmen mehr Menschen im Alter von über 50 Jahren als unter 30-jährige. Und die Tendenz ist steigend.
Analysen der Altersstruktur sowie die Schaffung einer modernen und flexiblen Arbeitsorganisation und Arbeitsplatzgestaltung sind Kernpunkte eines Gesundheitsmanagements.
Eine hohe Aufmerksamkeit sollte auch das betriebliche Eingliederungsmanagement erfahren, da hier häufig ein großer Teil der krankheitsbedingten Fehlzeiten vorzufinden ist. Medizinische Vorsorge, die Förderung der körperlichen Fitness, Ernährungs- und Raucherentwöhnungskurse sowie Anti-Stress-Seminare sind weitere Bausteine, die die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhalten sollen. Von diesen Modulen, so die Empfehlung der Fachleute der B·A·D, profitieren selbstverständlich auch andere Mitarbeiter – wie die heute 35- bis 45-Jährigen. Sie sind schließlich die „Alten von morgen“, und die werden wissenschaftlichen Berechnungen zufolge bereits im Jahr 2020 mehr als 19,5 Millionen und damit fast 40 Prozent der Erwerbstätigen sein.
Vorgesetzte spielen bei Erhalt und Verbesserung der Arbeitsfähigkeit von dem Mitarbeiter „50 plus“ nach den Erfahrungen der B·A·D eine entscheidende Rolle. Auch Chefs werden älter, und sie sollten mit dem eigenen Altern keine Probleme haben, sagen die Mediziner. Umgekehrt muss der junge Chef für Belange und Bedürfnisse des älteren Mitarbeiters sensibilisiert werden.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.