Deutschland 
 
 
 
02. Juni 2008

 

Hausputz ohne Gift und Gefahren für die Haut

Fachleute der B·A·D erteilen teuren antibakteriellen Reinigern im privaten Umfeld klare Absage / Hygiene schützt vor Bakterien und Infektionen

Neutralreiniger, Scheuermilch, Handspülmittel und Zitronensäure: Mit diesen vier Hilfsmitteln lässt sich ein ebenso gründlicher wie wirksamer Hausputz erledigen – aggressive Putzmittel hingegen haben nach Ansicht der Gesundheitsexperten im Haushalt nichts zu suchen. Mit dem Damoklesschwert der Infektionsgefahr lässt sich gut Kasse machen. Das wissen auch die Hygieniker der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, die dem Einsatz von antibakteriellen und desinfizierenden Reinigungsmittel im privaten Umfeld gleichwohl eine Absage erteilen. Sie sind nicht nur überflüssig und teuer, sondern können darüber hinaus auch der Gesundheit nachhaltig schaden.
 
Antibakterielle Reiniger greifen mitunter auch die nützlichen Bakterien der Hautoberfläche an und machen die Haut anfällig für das Eindringen von Krankheitserregern und Entzündungen, warnen die Mediziner der B·A·D. Gegen die Verwendung solcher Mittel spricht auch, dass in Tests immer wieder bewiesen wurde, dass antibakterielle Reiniger im privaten Haushalt nicht notwendig sind.
 
Die Anwendung einiger simpler Tricks – etwa dem Spritzer Spiritus im Wassereimer beim Fensterputz, dem mindestens halbstündigen Einweichen verkrusteter Schmutzstellen mit einem in Spülmittel getränkten Putzlappen oder dem Einsatz von Essigsäure zum Entfernen hartnäckiger Kalkablagerungen – lässt den Hausputz zu einer rundum sauberen und hygienischen Angelegenheit werden.
 
Zum wirksamen Schutz vor Infektionen durch Salmonellen und anderen Bakterien im privaten Umfeld raten die Hygieniker der B·A·D dringend zum regelmäßigen Händewaschen, insbesondere nach dem Toilettenbesuch. Auch bei der Essenszubereitung spielt die regelmäßige Reinigung der Hände eine große Rolle. Werden saubere Geräte benutzt und die Arbeitsflächen regelmäßig heiß gereinigt, müssen Infektionen auch beim Umgang mit leicht verderblichen Speisen wie rohem Fleisch oder Geflügel nicht gefürchtet werden. Für Wischlappen und Schwämme empfehlen die Experten die regelmäßige Reinigung in der Waschmaschine und anschließendes Trocknen: denn nasse oder feuchte Lappen bilden ein ideales Klima für Keime.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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