Beim Fahren in der Dunkelheit die Sichtverhältnisse optimal gestalten
Der Countdown läuft: In Kürze werden die Uhren von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt und damit beginnen wieder die „Fahrten bei Nacht“. Denn viele Berufstätige verlassen ihr Zuhause morgens bei Dunkelheit und treten die Heimfahrt erst an, wenn es erneut stockfinster ist. Für sie wie vor allem auch berufsmäßige Kraftfahrer muss gutes Sehen selbstverständlich sein, appellieren die Mediziner der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Widrige Witterungsbedingungen wie Regen oder Nebel, die dem Fahrer höchste Konzentration abverlangen, setzen aber auch voraus, dass die Beleuchtung am Fahrzeug einwandfrei ist.
Schlecht beleuchtete Fahrbahnen oder blendende Scheinwerfer entgegenkommender Autos fordern Höchstleistungen von den Augen, und deren Dämmerungs-Sehvermögen wird mit zunehmendem Alter schlechter. Wer über 40 Jahre alt ist und bei Tageslicht hervorragend sieht – ob mit Sehhilfe oder ohne – kann bei Dunkelheit unter erhöhter Blendempfindlichkeit leiden, und die lässt sich nicht durch eine Brille korrigieren. Nach Erkenntnissen von Experten sind knapp zwölf Prozent aller 50 bis 59 Jahre alten Autofahrer aufgrund dieser „Nachblindheit“ eigentlich nicht mehr in der Lage Auto zu fahren. Die zunehmende Blendempfindlichkeit liegt meist an der Trübung der Linse, die bis zum „Grauen Star“ führen kann.
Um die Sichtverhältnisse so optimal wie möglich zu gestalten, raten die Fachleute der B·A·D zu ungetönten, sauberen und schlierenfreien Frontscheiben innen und außen. Korrekt eingestellte und saubere Scheinwerfer sorgen für ein gutes und blendfreies Licht und natürlich muss die Geschwindigkeit den schlechten Sichtverhältnissen angepasst werden. Für Brillenträger werden ungetönte und entspiegelte Gläser empfohlen, die im Falle des Zerkratzens schnellst möglich ausgetauscht werden müssen. Denn durch solche Kratzer bricht sich das Licht erneut und das kann zu gefährlichen Irritationen führen.
Für berufsmäßige Kraftfahrer, die unabhängig von Witterung und Tageszeit tagtäglich unterwegs sind, empfehlen die B·A·D-Experten über den Betriebsarzt organisierte regelmäßige Untersuchungen. Bei diesen an den berufsgenossenschaftlichen Vorgaben orientierten Checks wird auch das Dämmerungs-Sehvermögen überprüft. Ob beim Augenarzt oder dem Optiker: Kraftfahrer sollen immer auf ihren Beruf hinweisen, damit sie best möglich beraten werden und somit etwa den Tücken regennasser Fahrbahnen, in denen sich das Licht spiegelt, begegnen können.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.