Damit der Grill-Abend zum vollen Erfolg wird: Hände weg von unzulässigen Anzündhilfen
Die Essgewohnheiten können so individuell sein, wie sie wollen: Wenn im Sommer der Grill im Freien das Regiment übernimmt, ist die leidige Frage der oft nur schwer zu vereinbaren Lieblingsgerichte hinfällig. Ob Bratwurst, Kotelett, Steak oder Fisch – auf dem Grill lassen sich die verschiedensten Speisen zeitgleich zubereiten, und er lässt das Essen zu einem besonderen Genuss werden. Immer noch viel zu häufig jedoch endet das kulinarische Vergnügen in lauen Sommernächten mit schmerzhaften Überraschungen, die auf leichtsinnigem und fahrlässigen Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten wie Benzin oder Lampenöl zurückzuführen sind. Damit der Grillabend ein sicheres und gesundes Vergnügen wird, empfehlen die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, einen festen Standplatz für das mit einem DIN-Zeichen gekennzeichnete Gerät, die Verwendung nur von zugelassenen Anzündhilfen und eine lückenlos sichere Kühlkette für die Speisen.
Erst wenn die Flammen erloschen sind und die Grillkohle eine weiße Ascheschicht aufweist, dürfen Schweine- oder Geflügelschnitzel auf den Rost. Je dunkler Würstchen oder Steaks gegrillt werden, desto größer der Gehalt an unerwünschten Begleitstoffen, warnen die Mediziner der B·A·D, die deshalb vor zu langem Grillen abraten. Völlig ungeeignet für den Grill übrigens sind gepökelte (rote) Fleischsorten wie Fleischwurst oder Bockwurst: Sie können beim Erhitzen krebserregende Nitrosamine bilden.
Säubern, mit Zitronensaft säuern und kurz vor dem Grillen salzen: Mit dieser Methode sind die Grillfreunde bei der Zubereitung von Fischen wie Forelle, Lachs oder Seezunge auf der sicheren Seite. Bei Fleisch raten die Fachleute der B·A·D, die Ware mit Wasser abzuwaschen und mit Küchenkrepp zu trocknen. Geschirr, am besten mit einer Abtropfvorrichtung im Kühlschrank aufgetaut werden.
Bei Soßen und Desserts, vor allem wenn Produkte unter Verwendung von rohen Eiern hergestellt und nicht ausreichend erhitzt werden, droht bei hochsommerlichen Temperaturen stets Salmonellengefahr. Saure Sahne und Essig als Alternative zu Mayonnaise, lautet der Tipp - und alle Speisen bis kurz vor dem Verzehr gut gekühlt halten.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.