Deutschland 
 
 
 
13. Juli 2005

 

Gut bestückte Reiseapotheke erspart Scherereien

Schnelle Linderung durch bekannte Präparate / Wichtige Medizin gehört ins Handgepäck

Noch vor Erreichen des Urlaubsziels begann der Ärger: Der Landeanflug auf Palma de Mallorca ging einher mit einem äußerst unangenehmen Druck auf die Nasennebenhöhlen und das Gehör, doch die Suche im Handgepäck förderte das lindernde Nasenspray nicht zu Tage. Es war versehentlich im Koffer gelandet, in der Reiseapotheke, und die war natürlich nicht greifbar. Wenn sich das Ehepaar Schneider auch ärgerte und das Druckausgleichsproblem ebenso wie die beiden kleinen Kinder mit dem Kauen von Kaugummi und dem Lutschen eines Bonbons bekämpfte, wussten sie sich doch mit ihrer Reiseapotheke auf der sicheren Seite. Denn vor allem auch bei Urlaubsreisen mit Kindern empfehlen die Experten der  B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, die Mitnahme bekannter und individuell verträglicher Medikamente. Damit Allergien und Durchfall den Urlaub nicht zum Reinfall werden lassen.
 
Fremdartige Speisen und Gewürze können zwar sehr gut schmecken, sie können dem Organismus jedoch schwer zu schaffen machen, und ihr Genuss kann sich im schlimmsten Fall mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall rächen. Handelsübliche Präparate in der Reiseapotheke können hier Linderung verschaffen. Eine in heimatlichen Gefilden zusammengestellte Reiseapotheke lohnt sich, so die Erfahrung der B·A·D-Mediziner. Denn dann ist Linderung auch bei einer Bindehautreizung des Auges, bei Hautpilz und Sportverletzungen oder bei Sonnenbrand und Insektenstichen schnell zur Hand – ohne lästige Suche in Apotheken fremder Urlaubsländer. Einen sinnvollen Vorschlag zur Zusammenstellung einer Reiseapotheke findet sich auf der unternehmenseigenen Internetseite www.die-reisemedizin.de.
 
Damit die Ferien ihrem Ruf der „schönsten Wochen des Jahres“ gerecht werden, raten die Experten besonders beim Baden zu Vorsicht. In verunreinigten Gewässern lauert die Gefahr von Augen-, Ohren- und Darminfektionen, Flüsse und Seen in tropischen Ländern können zudem mit Larven verseucht sein, die die Haut durchdringen und Bilharziose verursachen.  Und ob beim Baden im Meer oder dem gechlorten Pool in der Hotelanlage: Kinder müssen dazu angehalten werden, kein Wasser zu schlucken. Das Risiko eines Infektes ist ansonsten groß. Das gilt natürlich ebenso für das Wasser aus dem Wasserhahn und Eiswürfel, auf die mit Rücksicht auf einen gesunden Magen in südlichen Ländern verzichtet werden sollte.
Urlaubern, die vor Antritt einer Reise stets unter Unruhe oder gar Flugangst leiden, empfehlen die Ärzte der B·A·D die Einnahme von Baldrianpräparaten vor dem Flug.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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