Zum Vorbeugen einer Winterdepression raten B·A·D-Mediziner zum Spaziergang bei Tageslicht
Antriebslos, lustlos, schlapp – und das Gefühl von Müdigkeit, das den ganzen Tag lang nicht weichen will: In der dunklen Jahreszeit klagen rund 20 Millionen Deutsche über den „Winter Blues“ oder die Winterdepression, eine saisonal abhängige Depression (SAD), die sich durch melancholische oder sogar depressive Stimmung ausdrückt. Es sind die vielen dunklen Stunden – im Dunkeln aufstehen und zur Arbeit fahren, im Dunkeln nach Hause zurückkehren – die den Menschen aufs Gemüt schlagen. Was zum Wohlbefinden fehlt ist das Tageslicht, das für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und damit fürs Wohlergehen sorgt. „So viel natürliches Tageslicht wie möglich“ empfehlen die Mediziner der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, als Vorbeugung. Ob Joggen, Radfahren, Nordic-Walking oder ein langer Spaziergang – auch ein bedeckter Himmel trägt zur Lichtversorgung bei und beugt damit Energielosigkeit, Unausgeglichenheit und gedrückter Stimmung vor.
Experten gehen davon aus, dass der Lichtmangel und die reduzierte Intensität des Lichts in den Herbst- und Wintermonaten bei rund einem Prozent der Deutschen zu einer echten Winterdepression führen, die sich durch Auftreten an mindestens zwei Jahren hintereinander ausdrückt.. Einer behandlungsbedürftigen Depression, die rund zwei Wochen anhält und meistens in Kombination mit Schlaf- und Appetitstörungen auftritt, kann der Arzt mit der Verordnung von Medikamenten oder auch einer Lichttherapie begegnen. Um das Gleichgewicht zwischen dem Glückshormon Serotonin und dem Hormon Melatonin, das für die Aufrechterhaltung des Schlaf-Wach-Rhythmus zuständig ist, in der Balance zu halten, kann auch mal auf Süßes zurückgegriffen werden – Johanniskraut und Baldrian helfen über leichte depressive Verstimmung hinweg. Wer die dunkle Jahreszeit fit und fröhlich bewältigen möchte, für den ist der „Gesundmarsch bei Tageslicht“ unverzichtbar, wissen die B·A·D-Mediziner, die gleichzeitig mit einem Irrglauben aufräumen: Der Gang ins Sonnenstudio kann den Lichtmangel natürlich nicht ausgleichen, da die Hormonproduktion von der Menge an Tageslicht, das auf die Netzhaut der Augen trifft, abhängig ist.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.