Deutschland 
 
 
 
26. Mai 2006

 

Gefährlichen "Reiseandenken" ein Schnippchen schlagen

Mediziner raten dringend zu Schutzimpfungen

Bei vielen Deutschen läuft der Countdown bereits. Nur noch wenige Wochen, bis der lang ersehnte und wohl verdiente Sommerurlaub beginnt – und der darf gerne exotisch sein. Immer mehr Menschen zieht es in ferne Länder, um die Seele baumeln und sich dabei gleichzeitig von fremden Kulturen inspirieren zu lassen. Das Schmökern in Reiseführern steigert die Vorfreude auf das Unbekannte, und enthält auch Vorsorge-Tipps, die leider immer wieder gerne überlesen werden. Denn in vielen Ländern sind Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Hepatitis A und B, selbst Polio (Kinderlähmung) keine Seltenheit. Gegen zahlreiche Erkrankungen gibt es einen Impfschutz, und die Experten  der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, raten dringend zu dieser Vorbeugung zum Schutz vor unliebsamen „Reiseandenken“.
 
Schon der kleinste Kratzer kann im schlimmsten Fall böse Folgen haben: Vor Wundstarrkrampf ist man nirgends gefeit – übrigens auch nicht beim Urlaub„auf Balkonien“.  Die  B·A·D-Mediziner empfehlen deshalb die Tetanus-Schutzimpfung, die auch unabhängig von Reiseplänen alle zehn Jahre aufgefrischt werden muss. Sinnvoll erfolgt diese Impfung in Kombination mit dem Schutz vor Diphtherie, einer weltweit verbreiteten Tröpfcheninfektion, die immer wieder eine besorgniserregende Renaissance erlebt. Verunreinigte Nahrung oder verschmutztes Trinkwasser gelten als Verursacher von Hepatitis A. Auch dagegen steht – wie unter anderem für den Rucksacktouristen gegen Typhus – ein Impfstoff zur Verfügung. Über seine kostenlose Hotline mit der Rufnummer 0800-7 23 38 72 835 bietet das Reisemedizinische Zentrum der  B·A·D Informationen zu Verbreitung von Krankheiten in den verschiedensten Teilen der Welt und die entsprechenden Schutzmaßnahmen an.
 
Während es dem privaten Urlauber selbst überlassen bleibt, ob er sich vor üblen Reisemitbringseln schützt oder nicht, gelten für beruflich bedingte Auslandsaufenthalte ganz andere Regeln. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter ins Ausland schicken, sind einer berufsgenossenschaftlichen Regelung verpflichtet, die unter anderem Vor- und Nachsorgeuntersuchungen sowie Schutzimpfungen regelt.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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