Deutschland 
 
 
 
14. Juni 2007

 

Exotische Reiseziele bergen Gefahren

Reisemediziner der B·A·D: Urlauber müssen sich durch Impfungen vor Infektionskrankheiten schützen

Immer fernere Ziele, immer exotischer – und damit auch immer gefährlicher: Schon lange reichen entdeckungsfreudigen Urlaubern Reiseziele innerhalb Europas nicht mehr aus. Eine Safari samt Lodge-Aufenthalt in Afrika, eine Entdeckungstour durch Thailand oder Indien und die Erforschung des geheimnisvollen Ägypten – der (Reise) Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt und das wird gerne wahrgenommen. Für Urlauber, die sich zwar auf ihr Reiseland, seine Bewohner und Riten vorbereiten, nicht jedoch auf die Bedürfnisse ihres Körpers, kann der Ausflug ins Unbekannte böse Folgen haben. Stark variierende hygienische Bedingungen, auch bei der Speisenzubereitung, können zu gefährlichen Infektionen führen. Je nach Reiseziel empfehlen die Reisemediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, deshalb dringend zu Schutzimpfungen – etwa gegen  Tetanus, Keuchhusten, Diphtherie, Gelbfieber, Typhus, Kinderlähmung und Hepatitis A und B.
 
Allein der gesunde Menschenverstand warnt davor, verunreinigte Lebensmittel oder Wasser zu sich zu nehmen. Doch was, wenn die Verunreinigung nicht zu sehen oder zu riechen ist? In Ländern wie beispielsweise Indien ist die durch Salmonellen verursachte Infektionskrankheit Typhus keine Seltenheit, auch die Hepatitis A, eine Entzündung der Leber, wird durch verunreinigte Nahrung und verschmutztes Wasser verursacht. Um auf der sicheren Seite zu sein, raten die B·A·D-Mediziner zu Schutzimpfungen geben diese Krankheiten. Eine Schutzimpfung zur prophylaktischen Grundimmunisierung gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) sollte ohnehin selbstverständlich sein – auch wenn der Urlaub auf dem heimischen Balkon verbracht wird. Bei Reisen auf den afrikanischen Kontinent ist zudem der Schutz vor Kinderlähmung (Poliomyelitis) sehr wichtig: In vielen tropischen Ländern ist Kinderlähmung immer noch weit verbreitet, und die Krankheit ereilt keineswegs nur Kinder, sondern auch Erwachsene. Gegen Malaria, das Sumpffiber, gibt es keinen Impfstoff. Wer sich vor dem Fieber schützen will, muss versuchen, dem Stich der Anopheles-Mücke durch körperbedeckende Kleidung, Moskitonetze und Einsprühen mit Mücken abweisenden Mitteln zu entgehen. Darüber hinaus kann ein Malaria-Medikament vorbeugend eingenommen werden und es gibt Notfall-Medikamente, die etwa bei Reisen in den Tropen und Subtropen in die Reiseapotheke gehören.
 
Über seine kostenlose Hotline mit der Rufnummer 0800 - 72 33 87 28 35 bietet das Reisemedizinische Zentrum der  B·A·D GmbH Informationen zu Verbreitung von Krankheiten in den verschiedensten Teilen der Welt und die entsprechenden Schutzmaßnahmen an.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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