Deutschland 
 
 
 
07. August 2008

 

Die Devise lautet "cremen, cremen, cremen"

B·A·D-Mediziner raten zur großzügigen Anwendung von Sonneschutzmitteln / Lichtschutzfaktor lässt sich nicht verlängern

Allein der Anblick schmerzt: Schultern und Rücken sind knallrot, die Haut der Ohrläppchen beginnt sich bereits zu schälen und die Nase ähnelt einer Leuchtkugel. Besonders hellhäutige Menschen, die Sonnenschutzprodukte für nahezu entbehrlich erachten, verletzen sich durch den Aufenthalt in der Sonne – und dies womöglich auch mit der erst nach Jahren auftretenden Konsequenz „Hautkrebs“. Die Devise „cremen, cremen, cremen“ können die Mediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, gar nicht oft genug betonen. Wer eine Sonnenschutzcreme oder ein Spray mit dem für seinen Hauttyp angemessenen UV-Schutz wählt, muss auf das Sonnenbad nicht verzichten. Allerdings raten die B·A·D-Experten die Sonne in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr zu meiden und erinnern daran, dass sich der Lichtschutzfaktor, der etwa für hellhäutige Menschen besonders hoch sein sollte, auch durch erneutes Eincremen nicht verlängern lässt: Ist er abgelaufen, gilt es, ein schattiges Plätzchen aufzusuchen.
 
25 Milliliter Sonnenschutzmittel, das entspricht der Menge eines Schnapsglases, müssen in den Schutz des ganzen Körpers investiert werden – und dies eine gute halbe Stunde vor dem Weg etwa an den Strand. Wer sich der Sonne in luftiger Berghöhe aussetzt, kann sich zwar mit Textilien schützen, auf eine Schutzcreme- oder Spray gleichwohl nicht verzichten. Kleidung aus Baumwolle, so die Fachleute, lassen immer noch rund sechs Prozent des Lichtes durch. Jemand mit Hauttyp 1, also ein hellhäutiger Mensch, kann maximal zehn Minuten in der Sonne bleiben ohne rot zu werden. Trägt er einen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 15 auf, so kann er theoretisch bis zu 150 Minuten in der Sonne bleiben. Die Experten empfehlen jedoch, diese Maximalzeit nicht auszureizen, sondern davon gut ein Drittel abzuziehen.
 
Zu ganz besonderer Sorgfalt raten die Mediziner der B·A·D beim Sonnenschutz für Babys und Kinder. Deren Haut ist viel dünner und empfindlicher als die eines Erwachsenen und verfügt über einen nur schwach ausgeprägten Zell- beziehungsweise Eigenschutz. Säuglinge dürfen generell nicht der Sonne ausgesetzt werden. Bei Kindern sind Schutzcremes mit hohem Lichtschutzfaktor, luftdurchlässigen T-Shirts sowie Sonnenhut und Sonnenbrille unverzichtbare Bestandteile beim Spielen am Strand.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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