Zum Saisonbeginn Geräte auf Kinderspielplätzen kontrollieren lassen / Technische Mängel erkennen und beheben
Die Tücke liegt wie so oft im Detail: Nur in den seltensten Fällen offenbaren Kinderspielplätze ihre Mängel auf den ersten Blick. Eltern, die ihren Kindern gesundes und vor allem gefahrloses Herumtollen an der frischen Luft ermöglichen wollen, müssen sich darauf verlassen können, dass die Spielgeräte nicht nur stabil und sicher aussehen, sondern auch in einwandfreiem Zustand sind. Um dies zu gewährleisten, sind regelmäßige Kontrollen erforderlich, so die Experten der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Betreiber von Spielplätzen, etwa Städte und Kommunen, Eigentümer- und Wohnbaugesellschaften oder Restaurants, können haftbar gemacht werden, wenn es zu Unfällen kommt, die auf mangelnde technische Sicherheit von Spielgeräten zurückzuführen sind.
Wenn Kinderspielplätze jetzt im nahenden Frühling wieder verstärkt frequentiert werden, sind die Betreiber der Anlagen folglich gut beraten, wenn sie einen Sicherheits-Check durchführen lassen. Klirrende Kälte, Schnee und permanente Feuchtigkeit der vergangenen Wintermonate haben Klettergerüsten, Rutschen und Schaukeln schwer zugesetzt. Die Fachleute der B·A·D kennen die kritischen Punkte, untersuchen die Gefahrenstellen gezielt und dokumentieren ihre Inspektion.
Bei ihren Untersuchungen berücksichtigen die Experten auch das Alter, den Standort, die Intensität der Nutzung und die Aufstellung der Geräte, die natürlich auch den Verfall begünstigen können Die Pflicht zur Überprüfung des technisch einwandfreien Zustands von Spielgeräten geht auf die DIN EN 1176 Teil 7 mit dem Titel „Spielplatzgeräte, Anleitung für Installation, Inspektion, Wartung und Betrieb“ zurück. Betreiber, die den Empfehlungen dieser Norm folgen, und für die Prüfungen qualifiziertes Personal einsetzen, sind im Falle eines Falles auf der sicheren Seite. Im Rahmen der jährlichen Hauptinspektion, die sich immer zu Beginn einer neuen Spielsaison empfiehlt, wird die Sicherheit der Spielgeräte bis ins Detail geprüft.
Reparaturarbeiten lassen sich damit vereinfachen. Einzelteile können gezielt ersetzt und die fachkundige Instandsetzung veranlasst werden. Damit hat der Spielplatz-Betreiber alles getan, um Unfälle aufgrund technischer Mängel auszuschließen, kann die Erfüllung seiner Sorgfaltspflicht dokumentieren und muss sich bei einem Unfall vor etwaigen Regressansprüchen nicht fürchten.
Neben der Durchführung der Hauptinspektionen bieten die B·A·D-Experten auch Schulungen an, in denen das notwendige Wissen zum effektiven Überprüfen von Spielanlagen vermittelt wird. Denn nur durch regelmäßige Kontrollen lassen sich Mängel schnell erkennen und beheben. – Und Spielplätze können das sein, was sie sein sollen: Ein Ort des Vergnügens, an dem Kinder ohne Gefahr für Leib und Leben spielen und sich austoben können.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.