"Back Check" ermittelt die Rückengesundheit und gibt Tipps zum Vorbeugen
Tagtäglich spielen sich in allen Büros die gleichen Szenen ab: Nach stundenlanger Arbeit am Schreibtisch stehen die Mitarbeiter auf, recken sich und stöhnen über das „Kreuz mit dem Kreuz“. Die guten Vorsätze, sich zwischendurch immer mal wieder zu bewegen und den Rücken bewusst gerade zu halten, gehen im Trubel des Arbeitsalltags unter – und das rächt sich. Jeder dritte krankheitsbedingte Arbeitsausfall, so die Experten der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, geht auf Rückenschmerzen zurück. Mehr als 60 Prozent der deutschen Arbeitnehmer leiden regelmäßig unter Schmerzen im Kreuz, und diese Erkrankungen verursachen Kosten im zweistelligen Milliardenbereich. Mit einem „Back Check“ können die Experten der B·A·D mögliche Gefahrquellen für die Rumpfmuskulatur erkennen und wertvolle Tipps zur Verbesserung der Rückengesundheit geben.
Hinter dem „Back Check“ verbirgt sich ein mobiles Screeningsystem, mit dem computergestützte Messungen der isometrischen Kraft der Rumpflexoren und Rumpfextensoren durchgeführt werden können. Die Sporttherapeuten vergleichen die so ermittelten Werte mit Referenzwerten aus der Wissenschaft und können dadurch den muskulären Status eines jeden Mitarbeiters zuverlässig beurteilen. Die durch das Screening gewonnenen Erkenntnisse werden auch für die Mitarbeiter deutlich gemacht. Sie erhalten eine Auswertung ihres individuellen Rückenprofils, und eine Darstellung der Messergebnisse gibt gleichzeitig Aufschluss darüber, wie die Rückengesundheit erhalten beziehungsweise verbessert werden kann.
Für die Experten der B·A·D steht fest, dass sich Rückengesundheit „lohnt“. Denn Mitarbeiter mit einem gesunden Rücken sind nicht nur motivierter und tragen zu einem angenehmen Betriebsklima bei, sie sind darüber hinaus seltener krank und sorgen so für eine Reduzierung der Arbeitsausfälle.
Die Risikofaktoren – Bewegungsmangel oder etwa einseitige körperliche Belastung – sind je nach Betrieb unterschiedlich. Bei ihrem Aktionstag „Rückengesundheit“ der B·A·D werden diese individuellen Anforderungen berücksichtigt: Die Ärzte und Sporttherapeuten erstellen Rückenprofile der Mitarbeiter, berücksichtigen dabei die spezifischen Arbeitsbedingungen, sie beraten und sind bei der Einleitung gesundheitsfördernder Maßnahmen behilflich: Damit aus einer willkürlichen leichten Verspanntheit im Kreuz kein anhaltender Rückenschmerz mit unabsehbaren Folgen werden soll.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.