Mediziner der B·A·D warnen vor langen Sonnenbädern / Lichtschutz immer wieder erneuern
Wer sich am Wochenende und im Urlaub wohlig in der Sonne räkelt und die Wärme auf der Haut genießt, denkt kaum an Falten, Altersflecken, Hornhautentzündungen oder gar an Hautkrebs. Und doch können genau diese Erkrankungen die Folge sein, wenn es mit dem Bad in der Sonne übertrieben wird. Zwar benötigt der Körper UV-Strahlen, um das für den Aufbau und Erhalt der Knochen notwendige Vitamin D produzieren zu können, doch dafür reichen schon wenige Minuten Sonne täglich aus – selbst bei bedecktem Himmel. Nun muss beim Urlaub in den Bergen oder am Meer nicht nach wenigen Minuten Aufenthalt im Freien die Flucht ergriffen werden, doch die Mediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, empfehlen dringend einen intensiven Sonnenschutz. Ganz besondere Vorsicht ist bei Säuglingen und kleinen Kindern geboten und wer aus beruflichen Gründen im Freien arbeiten muss, für den gilt im Sommer die Devise: nicht ausziehen, sondern anziehen.
Auch im Urlaub sollte der Appetit auf die Sonne, die man in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr am besten meidet, gezügelt werden. Wer sich stundenlang in die pralle Mittagssonne legt und nur unzureichend oder womöglich gar nicht durch eine Sonnenmilch geschützt ist, riskiert einen Sonnenbrand. Und der ist nicht nur lästig, sondern schädigt die Haut nachhaltig: Ihr „Gedächtnis“ nämlich vergisst ein extremes Sonnenbad oder einen Sonnenbrand niemals. Die Höhe des Lichtschutzfaktors einer Sonnencreme richtet sich nach dem Hauttyp, für alle jedoch gilt das rechtzeitige und wiederholte Auftragen – vor allem auch nach dem Schwimmen.
Um den Nachwuchs beim nach wie vor sehr beliebten Urlaub am Meer ausreichend vor der Sonne zu schützen, empfehlen die Experten der B·A·D den Kindern beim Spielen luftdurchlässige Hemdchen und Kleidchen anzuziehen. Ein Sonnenhut ist für kleine wie große Urlauber ratsam, er bietet auch Schutz vor einem Sonnenstich. Und auch wer alle Kleidungstipps befolgt, sollte den Lichtschutz für den Nasenrücken, Nacken, Ohrläppchen und den Fußrücken nicht vergessen.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.