Wenn sich Prominente auf Plakaten und in Fernsehspots mit der eingängigen Botschaft "I feel good" präsentieren, tun sie das aus Überzeugung: Sie fühlen sich gut, weil sie sich der Darmkrebsvorsorge und damit der Früherkennung verschrieben haben. Bei keiner anderen Krebsart bietet die Früherkennung so viele Heilungschancen wie beim Darmkrebs, bekräftigen die Mediziner der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH. Die Experten hoffen, dass die zahlreichen Aktionen im anstehenden "Darmkrebsmonat März", der von der Felix Burda Stiftung erstmals 2002 ausgerufen wurde, zur Sensibilisierung der Menschen beitragen und sie zur Vorsorge ermutigt.
Seit sieben Jahren zählt die Darmkrebsvorsorge zu den gesetzlichen Leistungen der Krankenkassen. Doch noch immer wird diese Leistung von zu wenigen Menschen in Anspruch genommen – alljährlich sterben rund 28.000 Deutsche an Darmkrebs (kolorektales Karzinom), bösartigen Schleimhautwucherungen im Dick- beziehungsweise Mastdarm. Ab dem 50. Lebensjahr sollte jeder zur Darmkrebsvorsorge gehen, raten die Mediziner der B·A·D. Wer an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn leidet, trägt ein höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Menschen und ist in regelmäßiger Behandlung. Ebenfalls erhöhen Genetische Faktoren das Erkrankungsrisiko und bedürfen einer engmaschigen frühen Vorsorge. Doch auch Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger Alkohol- und Nikotinkonsum steigern die Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken.
Darmkrebs, der in den allermeisten Fällen aus einer bestimmten Art von Darmpolypen entsteht, ist die häufigste Krebsart in den Industriestaaten. Die Experten der B·A·D empfehlen, Veränderungen der Art und Häufigkeit der Stuhlentleerung unbedingt ernst zu nehmen. Verstopfung oder Durchfall, ob lang anhaltend oder wechselhaft sowie sichtbares und unsichtbares Blut im Stuhl sind Alarmzeichen, denen nachgegangen werden muss. Aber das sind schon bereits Spätsymptome. Frühe Symptome gibt es nicht. Deshalb soll der chemische Test, der Hämocculttest, der das unsichtbare Blut nachweist, und damit ein Zeichen für eine Darmkrebserkrankung sein kann, regelmäßig durchgeführt werden.
Gesunder Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung helfen dabei, das Risiko von Darmkrebs zu reduzieren. Neben Ballaststoffen gehören vor allem viel Obst und Gemüse auf den Speiseplan, lautet der Tipp der B·A·D.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.