Deutschland 
 
 
 
28. April 2006

 

Beim Frühjahrsputz den Hautschutz nicht vergessen

Aggressive Reinigungsmittel können die Hände schädigen / Vorsicht vor Allergien

Der Frühjahrsputz hat sich gelohnt: Das Zuhause ist blitzeblank, alles riecht frisch und sauber – doch so ein richtiges Wohlgefühl mag nicht aufkommen. Schuld daran sind die rissigen und trockenen Hände, die trotz intensiven Eincremens nicht samtig-weich werden wollen. Dieser Wermutstropfen bei der Freude über die geleistete Arbeit muss nicht sein, so die Mediziner der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Der Verzicht auf die Verwendung allzu scharfer Reinigungsmittel und das Tragen von Haushaltshandschuhen bewahren die Hände vor dem Austrocknen und helfen Allergien zu vermeiden.
 
Jedem Berufshandwerker, etwa Maurern, ist die Aggressivität der täglichen verwendeten Baustoffe wie Zement bestens bekannt. Und er schützt sich entsprechend. Bei der Arbeit im Haushalt jedoch wird die Schädlichkeit der in Scheuer- und Putzmitteln enthaltenen Substanzen oft unterschätzt. Wenn auf die Verwendung bestimmter Produkte nicht verzichtet werden soll, ohne dass die Auswirkung der Inhaltsstoffe bekannt ist, raten die Experten der B·A·D zum Tragen von Haushaltshandschuhen – und zu Pausen während des Frühjahrsputzes: Denn in den dichten Handschuhen weichen die Hände auf und benötigen Luft sowie gegebenenfalls etwas Creme. Abhilfe hierbei schaffen Handschuhe oder Unterziehhandschuhe aus Baumwolle. Wenn die Haut sich rau anfühlt, gerötet ist und brennt oder sich gar Schuppen bilden, ist der Arztbesuch unvermeidbar: Das sind deutliche Anzeichen für eine Hautkrankheit.
 
Ekzeme im Bereich der Hände zählen mit mehr als 90 Prozent zu den häufigsten berufsbedingten Hauterkrankungen. Je nach Ausprägung können sie zu Belästigungen aber auch zu Funktionseinschränkungen und zu gravierenden psychologischen Belastungen führen.  Für eine erfolgversprechende Therapie ist eine exakte Diagnose dringend erforderlich, so die Experten der B·A·D. Aber noch besser ist: vorbeugen!

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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