Rechtzeitiges Impfen erlaubt auch spontane Trips / Hände weg von Ungekochtem
„Tod durch Gelbfieber“, „Lassa-Fieber-Patientin kämpft um ihr Leben“: Schlagzeilen wie diese schockieren immer wieder und sind doch gänzlich überflüssig. Wenn auch der Spruch „andere Länder, andere Sitten“ – und damit andere Gefahren für die Gesundheit – nichts von seiner Gültigkeit verloren hat, gibt es Schutzmaßnahmen, deren Einhaltung Geschäftsreisenden wie Touristen ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. Die meisten Schutzimpfungen gelten für einen Zeitraum von zehn Jahren. Wer sich also einmal den so genannten Standardimpfungen unterzogen hat, kann auf lange Zeit hinweg auch ganz spontan verreisen und sich dabei sicher fühlen. Der Blick in den Impfpass, so die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, lohnt sich also allemal.
Als Standard gelten die Impfungen Tetanus, Diphtherie und Polio, für südliche Länder die kombinierte Impfung gegen Hepatitis A und Hepatitis B. Wer sich auf Trecking- oder Abenteuerreisen begibt, muss sich gegen Typhus impfen lassen und für einige Länder in Südamerika und Afrika ist die Gelbfieberimpfung dringend angeraten. Immer wieder unterschätzt wird die Gefahr einer Malaria-Erkrankung: Je nach Reiseziel ist eine medikamentöse Vorbeugebehandlung gegen die tückische Krankheit unverzichtbar.
Mit der Impfung sind Reisende ihrem Wunsch nach einem unbeschwerten und vor allem für die Gesundheit folgenlosen Trip in die Ferne ein großes Stück nähergekommen. Gleichzeitig appellieren die Experten B·A·D an Fernreisende, den Spruch „cook ist, boil it, peel it or forget it“ zu beherzigen, damit sie sich nicht in das Drittel aller Reisenden einreihen, die sich mit mehrtägigen Darmerkrankungen herumplagen müssen. Für Speisen, die nicht gekocht sind, Wasser, das nicht abgekocht ist oder Früchte, die nicht geschält werden müssen, gilt die Devise „Hände weg“.
Während sich Urlauber mit Lust, Zeit und Muße auf ihre Reise vorbereiten können, fällt die Entscheidung für einen Auslandsaufenthalt bei Geschäftsleuten oft sehr kurzfristig. Die Berufsgenossenschaften haben sich dem „Arbeitsaufenthalt im Ausland unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastungen“ angenommen und beraten unter anderem über mögliche Krankheitsgefahren, ihre Erreger und Schutzmöglichkeiten sowie die Risiken etwa einer Tollwut-Übertragung. Doch die Mediziner der B·A·D beklagen, dass es noch immer zu wenig qualifizierte Berater in Deutschland gibt. Rund 1100 Ärzte sind bundesweit qualifiziert – 280 Tropenmediziner und 770 Arbeitsmediziner, die speziell für die Beratung ins Ausland reisender Geschäftsleute ausgebildet und zugelassen sind. Informationen und Tipps, wie die Arbeitsmediziner der B·A·D-GmbH zu erreichen sind, finden sich im Internet unter der Adresse
www.die-reisemedizin.de
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.