Deutschland 
 
 
 
05. August 2004

 

Auch im Flieger „in Bewegung bleiben“

Tipps für den stressfreien Start in die schönsten Wochen des Jahres / Hut, Hemd und Hose fürs Arbeiten im Freien

Hektik, Streit und jede Menge Stress: Häufig genug beginnt der Urlaub mit Strapazen und stellt einen alles andere als gelungener Auftakt für die schönsten Wochen des Jahres dar. Dabei lassen sich Missverständnisse etwa über die Zuständigkeit für Reiseunterlagen wie Flugtickets und Pässe, die Devisen oder die Anzahl der Koffer durch rechtzeitige Absprachen vermeiden. Wer die Flugreise in die Ferien richtig entspannt antreten möchte, dem empfehlen die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, das Einchecken am Abend vor dem Abflug. Und da es sich ausgeruht besser fliegt, gibt es nach Ansicht der Mediziner keinen Grund, der gegen die Einnahme eines leichten Baldrian-Präparates für einen gesunden Schlaf trotz leichten Reisefiebers spricht.

In Bewegung bleiben und Hände weg vom Alkohol, lautet der Experten-Tipp für Flugreisende. Ein kurzes Aufstehen und jede Stunde ein kurzer Gang hält den Kreislauf in Schwung. Eingeschlafene Füße lassen sich mit einem abwechselnden Anheben der Zehen und Fersen im Sitzen vermeiden, und das kräftige Aneinanderpressen der Oberschenkel sowie ein Anheben des Gesäßes verbessern den Rückstrom des Blutes im Leistenbereich und im Bauraum. Die trockene Luft an Bord eines Flugzeuges verlangt darüber hinaus nach viel Flüssigkeit und die wird am besten ohne Kohlensäure zu sich genommen: Denn die Darmgase dehnen sich unter den geänderten Druckverhältnissen und können zu Blähungsbeschwerden führen.

Einmal in den sonnigen Gefilden angekommen, gilt es zu genießen – und dabei auf seine Haut zu achten. Auch beim größten „Sonnenhunger“ dürfen Sonnencreme mit UV-Filter, der Hut und die Sonnenbrille zum Schutz der Augen nicht fehlen. Im Gegensatz zu Urlaubern, die sich nach Lust und Laune in den Schatten flüchten können, müssen Beschäftigte auf Baustellen oder etwa der Land- und Forstwirtschaft auch bei intensivem Sonnenschein arbeiten. Der Sonnenschutz gehört folglich in jede Werkzeugkiste, raten die Mediziner der B·A·D. Grundsätzlich sollte geprüft werden, ob sich bestimmte Arbeiten nicht in die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegen lassen, um so der intensivsten Sonnenstrahlung zu entgehen. Wer dennoch im Freien tätig ist, darf die „3-H-Regel“ – nämlich Hut, Hemd, Hose – nicht außer Acht lassen; wohl wissend, dass auch eine Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor niemals den gleichen Schutz wie Kleidung bietet.

Der Glaube, mit einer Baseballkappe ausreichend gegen die Sonne geschützt zu sein, ist ein Irrglaube, so die B·A·D-Experten. Diese Mützen werden zwar gerne getragen, bieten jedoch keinerlei Schutz von Wangen, Hals und Nacken. Ideal ist ein Hut mit einer Krempe von sieben bis zehn Zentimetern. Er bietet sicheren Schutz, auch wenn er nicht ganz so „cool“ wie die Baseballkappe aussieht.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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