B·A·D: Heuschnupfen rechtzeitig behandeln, um allergischem Asthma vorzubeugen / Vorsicht vor Nasensprays mit abschwellender Wirkung
Auf den meteorologischen Kalender scheint kein Verlass mehr: Viel zu milde Wintermonate führen dazu, dass Menschen mit allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen immer früher im Jahr im wahrsten Sinne des Wortes die „Nase voll“ haben. Die allergische Reaktion auf Blütenpollen von Bäumen im Frühjahr, Gräsern und Getreide im Frühsommer sowie Kräutern im Spätsommer schlägt sich überwiegend in den Schleimhäuten von Nase, Rachen und Augen nieder und führt unter anderem dazu, dass die Nase läuft und die Augen tränen. Bei Verdacht auf Heuschnupfen raten die Mediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, unbedingt zum Besuch eines Arztes: Denn wird der Heuschnupfen, der oft schon im Kindesalter auftritt, nicht behandelt, kann er sich in den unteren Atemwegen zu allergischem Asthma ausweiten.
Das menschliche Immunsystem schafft es normalerweise, schädliche Substanzen und Mirkoorganismen – unter anderem etwa Bakterien, Viren, und Pilze – zu beseitigen und zu vernichten. Bei einer allergischen Reaktion wird die Immunabwehr jedoch gegen völlig unschädliche Stoffe wie beispielsweise Blütenpollen oder auch Hausstaubmilben und Tierhaare (Allergene) stimuliert. Der Körper erkennt sie als schädlich an und es tritt eine unverhältnismäßige Abwehrreaktion ein, die den Körper stark beansprucht und schwächt. Bis heute rätselt die Wissenschaft, warum es den einen Menschen „erwischt“ und den anderen nicht. Schätzungen zufolge leiden rund 16 bis 20 Prozent aller Deutschen unter Heuschnupfen, der in schweren Fällen oft aus einer Kombination von Antihistaminika und Kortison behandelt werden muss.
Ob Mastzellstabilisatoren, Nasensprays und Augentropfen, die während der gesamten Pollensaison angewendet werden oder die Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) – die richtige Behandlung, so die Experten der B·A·D, lässt sich nur nach eingehender ärztlicher Beratung ermitteln. Dringend raten die Mediziner von längerem Gebrauch abschwellender Nasensprays ab: Sie bringen bei stark zugeschwollener Nase zwar schnell Erleichterung, bei längerer Anwendung besteht jedoch die Gefahr, dass die Nasenschleimhäute austrocknen und es zu einer Entzündung kommt. Trockene Schleimhäute verschlimmern zudem die allergische Reaktion.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.