Deutschland 
 
 
 
07. Mai 2003

 

Abwehrkraft des Körpers nicht überstrapazieren

Allergien auf dem Vormarsch

Blühende Wiesen, sich öffnende Knospen an den Bäumen – der Frühsommer offenbart eine der schönsten Seiten der Natur, die jedoch für viele Menschen auch ihre Schattenseiten hat. Immer größere Teile der Bevölkerung leiden unter Allergien, unter der Überreaktion ihres Körpers auf einen oder mehrere Fremdstoffe. Hautausschlag, gerötete und geschwollene Augen oder Asthma können die Folge dieser Überreaktion des Körpers sein, die sich mitnichten allein auf Einflüsse der Natur beschränkt. Vielmehr können auch am Arbeitsplatz verwandte Materialien allergische Reaktionen auslösen und zu schweren Krankheitsbildern führen, die im schlimmsten Fall einen Berufswechsel erforderlich machen.

Der Körper schützt sich selbst, über die Haut und die Schleimhäute der Atemwege sowie des Verdauungstraktes. Doch dieses Schutzschild, warnen Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, darf nicht überstrapaziert werden. Schon gar nicht von Menschen, die eine erbliche Veranlagung zur Ausbildung einer Allergie haben.

Hyposensibilisierungen, die Vermittlung von Entspannungs- und Atemtechniken, Spezialdiäten sowie psychotherapeutische Hilfen sind nur einige der Möglichkeiten, allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma in den Griff zu bekommen. Und natürlich die Vermeidung von Kontakten zu Stoffen, die als Ursache für Allergien ausgemacht werden konnten. Ein Unterfangen, das für einen Bäcker, der auf irritative Substanzen etwa in Weizen- und Roggenmehl allergisch reagiert, für Gärtner, Metallarbeiter, Friseure oder auch Maler und Reinigungskräfte nicht leicht zu bewerkstelligen ist. Vor allem Jugendliche, bei denen eine Neigung zu Allergien bekannt ist, sollten sich vor Beginn einer Berufsausbildung von erfahrenen Arbeitsmedizinern beraten lassen, empfehlen die Profis der B·A·D, die durch kompetente Beratung und entsprechende Empfehlungen Allergikern den Alltag im Beruf erleichtern. Grundsätzlich sollte der Betriebsarzt aufgesucht werden, wenn es Anzeichen für eine am Arbeitsplatz erworbene allergische Erkrankung gibt.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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