Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters,
die B·A·D GmbH wünscht Ihnen nach einer hoffentlich besinnlichen Adventszeit nun ein wunderschönes, ruhiges Weihnachtsfest. Genießen Sie die Feiertage und freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes Jahr 2009. Für dieses wünschen wir Ihnen viele schöne Momente, Gesundheit, Energie und Tatendrang.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen,
Ihre B·A·D GmbH.
Eigentlich sollte die Sicherheit in Unternehmen stets an oberster Stelle stehen. Doch viel zu oft fallen unseren Experten auch in der heutigen Zeit noch Nachlässigkeiten, Mängel oder auch gravierende Fehler auf. Während einerseits an manchen Stellen Probleme bislang einfach noch nicht erkannt worden sind, gibt es anderseits Gefahrenpotenziale die dadurch vorhanden sind oder entstehen, dass schlichtweg Kosten eingespart werden.
Um kein unnötiges Risiko einzugehen, bietet die B·A·D GmbH ab sofort eine kostenlose Beratung zu den Themen Gefährdungsbeurteilung, Prüfobjektmanagement, Brandschutz, Explosionsschutz und Gefahrstoffmanagement sowie sicherheitstechnische Betreuung und Gesundheitsvorsorge an. Infos finden Sie auf den neuen Internetseiten unter:
Der Druck auf die Unternehmen wächst: Ältere Mitarbeiter müssen als „Chance für die Zukunft“ begriffen werden – das fordern die demografische Entwicklung sowie eine neue, umfangreiche Gesetzgebung. Dennoch haben erst wenige Unternehmen den Wert des Alters erkannt und entsprechend reagiert, wie eine regionale Erhebungen des Bunds der Selbständigen (BDS) aufzeigt: Bei der Umfrage, die jüngst in Bayern bei 560 mittelständischen Betrieben durchgeführt wurde, beschäftigten zwar 46% der befragten Unternehmen über 55-Jährige, deren Anteil an der gesamten Belegschaft betrug jedoch gerade einmal 11%. Dieses Verhältnis wird sich in den kommenden Jahren drastisch verändern. Zuverlässigkeit und Know-how, soziale Kompetenz, Qualitätsanspruch, Führungsqualitäten und Loyalität schätzen Unternehmen an ihren älteren Mitarbeitern, bemängelt werden eine Abnahme der Belastbarkeit, das Nachlassen der Geschwindigkeit der Informationsaufnahme und -verarbeitung sowie mangelnde Lern- und Weiterbildungsbereitschaft. Um diese Vorteile zu nutzen und die Schwächen zu berücksichtigen, bieten die Mediziner der B·A·D GmbH gezielte Angebote im Bereich „generationsgerechtes Gesundheits- und Personalmanagement“ und individuelle, auf die jeweilige Unternehmensbranche abgestimmte Konzepte an.
Das neue Veranstaltungsprospekt „Seminar und Lehrgänge 2009“ ist fertig, in ihm werden die Themenfelder Umwelt, Arbeitsschutz, Energiewirtschaft und Gesundheitsmanagement in einer Broschüre zusammengefasst.
Neu im concada-Programm: Für Personen, die selbst zwar keine Funktionen im Arbeitsschutz übernehmen, sich aber trotzdem über die Grundlagen der Arbeitssicherheit informieren möchten, bieten wir das Seminar „Arbeitssicherheit für Quereinsteiger“ an. Im Rahmen von sechs Modulen wird profundes Fachwissen über alle einschlägigen psychosozialen Themenfelder des betrieblichen Gesundheitsmanagements vermittelt. Dieses „Weiterbildungscurriculum zum betrieblichen Berater für psychosoziale Gesundheit“ wird ab Herbst 2009 in Bonn stattfinden. Die Ausgangsposition: Die Anforderungen an die Widerstandsfähigkeit der Mitarbeiter sowie deren Kompetenzen steigen. Auswirkungen dieser Veränderungen zeigen sich in einer Zunahme psychischer Belastungen und psychosozialer Problemfelder im Betrieb. Um diese Mitarbeiter zu beraten und zu unterstützen, können sich Personen und Führungskräfte durch dieses Seminar weiterbilden.
Online finden Sie das umfangreiche Seminar-Angebot unter:
Der Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft stellt auch die gesetzliche Unfallversicherung vor neue Herausforderungen: Unfallverhütung am Arbeitsplatz heißt die oberste Devise. Passiert dennoch ein Arbeitsunfall, hilft die Unfallversicherung, die Gesundheit und die Arbeitskraft wiederherzustellen, genauso bei Berufskrankheiten. Bleibt ein Schaden zurück, entschädigt sie Versicherte oder Hinterbliebene finanziell. Solche Arbeitsunfälle zu verhüten ist ein Hauptziel der "Gemeinsamen Deutschen Arbeitsplatzstrategie". Darauf haben sich Bund, Länder und Unfallversicherung verständigt und die Kernelemente im „Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Unfallversicherung“ festgeschrieben. Diese lauten:
Weniger Unfallversicherungsträger:
Die Zahl der gewerblichen Berufsgenossenschaften wird von 23 auf neun zurückgehen, die der Unfallkassen des Bundes und der Länder soll auf 17 reduziert werden.
Mehr Prävention:
Mit der "Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie" verpflichten sich Bund, Länder und die Unfallversicherungsträger, weitere gemeinsame Arbeitsschutzziele und Handlungsfelder zu entwickeln.
Neuer Lastenausgleich:
Die Verteilung der Versicherungslasten zwischen den gewerblichen Berufsgenossenschaften besorgt künftig das Bundesversicherungsamt.
Weniger Bürokratie:
Die Betriebsprüfung wird von der Unfall- auf die Rentenversicherung übertragen. Doppelmeldungen der Arbeitgeber an die Sozialversicherung werden dadurch abgeschafft. Das spart Kosten.
Nähere Informationen zum Gesetzt finden Sie auf den Seiten der Bundesregierung unter:
Der EU-Ministerrat hat die Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen verabschiedet. Damit wird das sogenannte „Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals“ (GHS) der Vereinten Nationen in EU-Recht überführt. GHS definiert neue Einstufungs- und Kennzeichnungskriterien, die sich von der zur Zeit noch maßgeblichen Stoff- bzw. Zubereitungsrichtlinie grundlegend unterscheiden.
Das neue System unterscheidet zwischen 16 Gefahrenklassen für physikalische Gefahren, zehn Gefahrenklassen für die menschliche Gesundheit und einer Gefahrenklasse für die Umwelt.
Neben der neuen Einstufung werden auch neue Piktogramme eingeführt: Die bisherigen Gefahrensymbole auf orange-gelbem Grund werden durch neun, teils neue Gefahrenpiktogramme ersetzt. Für den betrieblichen Arbeitsschutz ergeben sich dadurch nicht zu unterschätzende Folgen, da die vertrauten Gefahrensymbole abgelöst werden. In dieser Folge müssen zum Beispiel sämtliche Gefahrstoffverzeichnisse und Betriebsanweisungen überarbeitet werden. Ein wichtiger Aspekt sind auch Schulungen bzw. Unterweisungen der Mitarbeiter, die mit den neuen Gefahrenpiktogrammen und deren Bedeutung vertraut gemacht werden müssen.
Nähere Informationen finden Sie in einem ausführlichen Beitrag unter:
Wie so häufig gehen auch zur Weihnachtszeit Freud und Leid Hand in Hand. Auf der einen Seite freut man sich auf Plätzchen, Dominosteine und tolles Essen. Auf der anderen Seite warnt das schlechte Gewissen, dass sich diese Genüsse unangenehm auf der Waage wiederfinden werden.
Was also tun? „Völliger Verzicht muss nicht sein“, sagen die Experten der B·A·D GmbH, die jedoch zum Maßhalten raten und einige Tricks in petto haben, mit denen sich „Genuss ohne Frust“ realisieren lässt:
Zimtsterne, Anis-Plätzchen oder Vanillekipferl lassen sich zum Beispiel relativ einfach zu einer „Light-Variante“ abwandeln, indem bei der Zubereitung die üblichen Verdächtigen – Fett, Zucker, Butter und weißes Mehl – reduziert und etwa durch Haferflocken oder braunen Zucker ersetzt werden. Das spart eine Menge Kalorien.
Und wer Lebkuchen liebt, sollte sich diejenigen gönnen, die mit Honig, Haferflocken und fettarmer Milch zubereitet werden. Als Knabbereien empfehlen wir: Gesalzenes Popcorn (zwanzig Mal weniger Fett und drei Mal weniger Kalorien als Erdnussflips), Reiscracker, Kokosraspeln oder Bananenchips.
Raue und zu Entzündungen neigende Haut kann auch ein Symptom für trockene Luft sein. Insbesondere in Büros klagen Beschäftigte häufig über Beschwerden, die auf trockene Luft zurückgeführt werden können. „Viele Betroffene klagen bei trockener Luft über trockene, zum Teil juckende Haut, insbesondere zwischen den Fingern oder an den Unterschenkeln. Zudem verschlechtern sich bestimmte chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte“, berichtet Prof. Swen Malte John, Leiter der Dermatologie an der Universität Osnabrück. Deshalb lauten die Tipps der Experten der "Präventionskampagne Haut" für den Winter:
1. Richtig Lüften
Fenster im Winter nur kurz, aber weit öffnen. So gelangt weniger Feuchtigkeit an die Außenluft.
2. Viel trinken
Das unterstützt den Selbstreinigungsprozess der Schleimhäute.
3. Fettigere Cremes auftragen
Im Winter die Haut am besten mit Salben (z.B. Vaseline) oder Pflanzenölen wie Mandel- oder Borretschöl eincremen. Im Zweifelsfall beim Hautarzt beraten lassen!
4. Wenn Luftbefeuchter aufgestellt werden
Darauf achten, dass diese ein BG-PRÜFZERT-Zeichen tragen. Hersteller mit diesem Zeichen haben den hygienischen und sicheren Betrieb ihrer Systeme nachgewiesen.
Eisiger Wind, kaum Sonne und nass-kaltes Wetter: Wer nicht von Haus aus mit einem dicken Fell ausgestattet ist, sollte sich noch vor dem eigentlichen Winteranfang ein paar wärmende Strategien zurechtlegen. „Bei Kälteeinwirkung von außen zieht der Körper die verbleibende Wärme in seine Mitte ab, um die lebenswichtigen Organe zu schützen“, erklärt Karin Hertzer, Autorin des Ratgebers „Nie wieder frieren!“ (Knaur Verlag). In weniger wichtigen Körperteilen wie Händen, Füßen und der Nase würden in diesem Moment die Blutgefäße zusammengezogen, um nicht unnötig Energie zu verschwenden. Allen, die von der Kälte geplagt werden, rät Hertzer zu einem Rundum-Programm gegen das Frieren. „Von innen kann man sich beispielsweise sehr gut mit scharfen Gewürzen aufheizen“, berichtet die Expertin. Eine Prise Chili, Ingwer, Rosmarin, Thymian oder Zimt im Essen sorge dafür, dass die Durchblutung angeregt werde. Natürlich sollte man seinen Körper auch rundherum gut einpacken. „Materialien wie Wolle, Kaschmir und moderne High-Tech-Gewebe halten sehr gut warm.“ Wer schnell fröstelt, sollte sich nicht mit einer Kuscheldecke aufs Sofa zurückziehen. „Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt dafür, dass wärmendes Blut in alle Körperregionen gepumpt wird. Am besten baut man so viel Aktivität wie möglich in den Alltag ein.“
In der dunklen Jahreszeit fällt es besonders ins Auge: Mancherorts brennt das Licht Tag und Nacht, denn es wird rund um die Uhr gearbeitet. So zum Beispiel in Leitstellen, Krankenhäusern oder manchen Montagewerken. Doch Licht ist nicht gleich Licht – ein Bildschirmarbeitsplatz muss anders beleuchtet werden als ein Arbeitsplatz in der Fabrikhalle. Auch wenn schlechte Lichtverhältnisse die Augen von Erwachsenen nicht dauerhaft schädigen, können sie leidvolle Folgen haben: brennende Augen, Kopfschmerzen, Verspannungen oder Winterdepressionen. Gutes Licht gehört deshalb zu jedem guten Arbeitsschutz.
In einem lesenwerten Artikel setzt sich die Autorin Bettina Bruckner mit dem Thema „Licht am Arbeitsplatz“ auseinander und beleuchtet dieses aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Wie hell ist Licht? Wie hell ist hell genug? Weitere Themen sind: „Ein Arbeitsplatz – mehrere Beleuchtungsanforderungen“ oder „Lichtmanagement“. Darüber hinaus werden Sofortmaßnahmen vorgestellt, die vier häufigsten Fragen beantwortet sowie Arbeitshilfen und weiterführende Informationen angeboten.
Nähere Informationen finden Sie in einem ausführlichen Beitrag unter:
Die gegenwärtige Arbeitswelt ist von einem Strukturwandel geprägt, der für eine Vielzahl von Beschäftigten erhebliche Veränderungen im Hinblick auf Arbeitszeit, Arbeitsorganisation und Belastungen am Arbeitsplatz mit sich bringt. Während in der Vergangenheit die Probleme des Arbeitsschutzes primär im Bereich der Unfallgefährdung und physischer Belastungen lagen, tritt heute zusätzlich die Gefährdung von Beschäftigten durch psychische Fehlbelastungen und Stress am Arbeitsplatz immer weiter in den Vordergrund. Die „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ stellt nun eine Handlungshilfe bereit, die einen praxisnahen Einstieg zum Umgang mit den psychischen Belastungen im Arbeitsschutz erleichtert. Im Mittelpunkt stehen das Erheben von psychischen Belastungen im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung und die Umsetzung geeigneter Verbesserungsmaßnahmen. Sie wendet sich insbesondere an betriebliche Entscheidungsträger, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte sowie Betriebs- und Personalräte. Die Broschüre führt in den Themenbereich der psychischen Belastungen ein und versucht im Hauptteil, eine idealtypische Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung aufzubereiten. Es werden zahlreiche kommentierte Literaturempfehlungen gegeben und im Anhang praktische Arbeitshilfen dargestellt.
Eine Zusammenfassung des Berichtes finden Sie unter: