International hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den diesjährigen Weltnichtrauchertag das Motto "Show the truth. Picture warning save lives" ausgewählt. Damit werden bildliche Warnhinweise auf Zigarettenschachteln in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Das Thema "Tobacco Health Warnings" ist, wenn es um die Reduzierung der Raucherquote geht, in vielen Ländern aktueller denn je. Die WHO empfiehlt die Kombination von textlichen und bildlichen Warnhinweisen, weil diese Kombination die größte Wirkung bei Rauchern erzielt. Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln müssen zudem eine bestimmte Größe haben, um tatsächlich wahrgenommen zu werden. Auch hierzu gibt es WHO-Empfehlungen, die auf Erkenntnissen weltweit beruhen.
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24. Juni 2009 in Hamburg, 24. September 2009 in Dortmund
Manch ein Entscheidungsträger stellt sich nun die Frage: "Jetzt soll die Gesundheit von mir auch noch gemanagt werden?", ohne dabei im Blick zu haben, wie hoch der Verlust an Produktivität seines Unternehmens durch nicht eingebrachtes Leistungspotenzial der Mitarbeiter tatsächlich sein kann. Frau Dr. Krause präsentiert in Ihrem Impulsreferat, wie Gesundheit der Mitarbeiter mit deren Motivation und Leistungsbereitschaft und dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens verknüpft ist.
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Unternehmen brauchen noch Nachhilfe-Unterricht, wenn sie die horrenden betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten minimieren wollen, die aus den Ausfalltagen und dem Leistungsabbau psychisch erkrankter Mitarbeiter resultieren. Darüber waren sich die Experten der zweitägigen B·A·D Tagung (13.-14. Mai 2009) in Hamburg, bei der es um Konflikte, Mobbing und Burn Out am Arbeitsplatz ging, einig. 32 Prozent von Berufsunfähigkeit gingen 2004 bereits auf das Konto psychischer Belastungen. Fast 9 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage resultierten 2006 aus der neuen Volkskrankheit Deppression, die bereits Platz 4 der häufigsten Erkrankungen einnimmt; Tendenz weiter steigend. Denn schon in elf Jahren wird Depression lt. der Weltgesundheitsbehörde (WHO) die arbeitsbedingte Erkrankung Nummer 1 sein.
Mangelnde Sensibilität für das Erkennen psychischer Belastungen, die Tabuisierung des Themas und die Hilflosigkeit bei Unternehmern und Führungskräften sehen die Experten der Tagung als Ursachen dafür an, dass nicht rechtzeitig ein Gespräch mit den Betroffenen gesucht wird, um Unterstützung anzubieten. Mit einer gezielten Beratung durch externe Spezialisten könne dann einem negativen Verlauf erster Befindlichkeitsstörungen oder der Erkrankung eines Mitarbeiters im Anfangsstadium Einhalt geboten werden. Manchmal reiche sogar eine Umorganisation des Arbeitsplatzes aus, um das Wohlergehen, resp. die Gesundheit und damit die volle Leistungsfähigkeit eines Beschäftigten wiederherzustellen.
Die Experten empfehlen Unternehmen daher eine gezielte Schulung und die feste Integration psychosozialer Themenfelder in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Arbeitgeber erhielten dadurch enorme Einsparpotenziale. Außerdem ließe sich viel persönliches Leid abwenden, vor dem im übrigen auch Unternehmer und Führungskräfte nicht gefeit sind.
Mehr Infos zum Thema Erfolgsfaktor Personal
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Vom 13. bis 21. Juni 2009 findet in Deutschland die Aktionswoche Alkohol statt. Sie will dazu anregen, über das Trinkverhalten nachzudenken. Jeder Betrieb kann sich mit Aktionen beteiligen: www.aktionswoche-alkohol.de.
Wer denkt, dass man hierzulande moderat mit Alkohol umgeht, irrt. Deutschland liegt beim Alkoholkonsum in der Spitzengruppe: 5% der Arbeitnehmer sind alkoholkrank. Bis zu 30% aller Arbeitsunfälle geschehen unter Alkoholeinfluss.
Konkrete Hilfe für Mitarbeiter, auch anonym, bietet eine Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung durch die B·A·D – eine von vielen Dienstleistungen, welche die Gesundheit im Betrieb stärken.
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Informationen über Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung
Im vergangenen Jahr besuchten 3.500 interessierte Fachbesucher die Messe mit 265 Firmenpräsentation und den Kongress. Auch in diesem Jahr erwarten Sie wieder jede Menge Fachvorträge und qualifizierte Gesprächspartner. Ein Besuch der sich lohnt.
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Die so genannte Schweinegrippe soll zehnmal mehr Mexikaner befallen haben als bislang bestätigt. Der Londoner Wissenschaftler Neil Ferguson stellte fest, dass der neue Erreger erheblich ansteckender als die saisonale Grippe ist.
Fergusons Studie schätzt die Sterberate bei Infizierten auf 0,4 bis 1,4 %. Der Erreger sei allerdings keine neue "Spanische Grippe", der 1918 und 1919 etwa 40 bis 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Dennoch hat die Mexiko-Grippe laut WHO das Potenzial zu einer Pandemie. Diese könnte im schlimmsten Fall die Wirtschaft wochenlang lahm legen. Unternehmen sollten sich mit einem Notfallplan vorbereiten – die B·A·D bietet hierbei Unterstützung an.
Im Rahmen der ITM Poland, einer der größten Messen für moderne Technologien in der Industrie, findet vom 16.-19.06.2009 die "Work Safety in Industry" statt. Im polnischen Poznan wird auch unser Tochterunternehmen TeamPrevent Poland vertreten sein, um Sicherheitsexperten, Arbeitsmedizinern und dem produzierenden Gewerbe einen Überblick über seine innovativen Angebote zu geben. Kostenlose Besucherkarten zur Messe erhalten Sie bei: Olga.Meilehh@bad-gmbh.de.
In Deutschland führen ca. 4.000 Zertifizierungsstellen – darunter auch die B·A·D GmbH – Prüfungen von Produkten und Dienstleistungen durch. Ihre Befähigung hierzu weisen sie ab 2010 bei einer neuen Akkreditierungsstelle nach.
Denn nach EU-Recht darf jeder Mitgliedstaat zum 1.1. 2010 nur noch über eine einzige, nationale Akkreditierungsstelle verfügen. Die Bundesregierung bringt daher das neue Akkreditierungsgesetz auf den Weg. Es ist unter www.bmwi.de einsehbar.
"Die Akkreditierung sichert die Qualität von Produkt- und Dienstleistungsprüfungen. Sie muss daher verlässlich und international anerkannt organisiert sein", erklärt Staatsekretär Peter Hintze. Die neue Akkreditierungsstelle wird eine private Gesellschaft sein, an der Bund, Länder und Wirtschaft zu gleichen Teilen beteiligt sind.