Deutschland 
 
 
 

Ausgabe 02 / 08

 

Web-Tipp: Wissen rund um den Führerschein

Auf den Internetseiten www.fev-mpu.de werden ab sofort umfangreiche Informationen rund um die Führerschein-Themen "FeV-Untersuchung" nach der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) und "Medizinisch-Psychologische Begutachtung (MPU)" zur Verfügung gestellt. Besondere Schwerpunkte sind die vielfältigen, wissenswerten Informationen zum Verkehrsrecht sowie die MPU. Dabei werden nicht nur für diejenigen, die auf dem Weg zurück zu ihrem Führerschein sind, Anlässe und Richtlinien beschrieben, der Ablauf einer MPU erklärt sowie Hinweise zur Vorbereitung gegeben. Auch diejenigen, die beruflich bedingt in regelmäßigen Abständen Untersuchungen nach der Fahrerlaubnisverordnung benötigen, finden hier alle relevanten Infos. Einen besonderen Service stellt die Seite mit ihrer Standortsuche bereit: In dieser kann man gezielt nach den Standorten in der direkten Umgebung suchen, die entsprechende Untersuchungen anbieten - aufgeschlüsselt nach den speziellen Anforderungen für z.B. Motorradfahrer, PKW-Fahrer, Traktorfahrer, LKW-Fahrer aber auch für Bus- oder Taxifahrer.

 

Standorte und Informationen finden Sie unter:

 

Ausgezeichnet: B·A·D fördert Eigenverantwortung und internes Unternehmertum

Die B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH zählt zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleiches "Top Job" ergeben.
Bei der renommierten Initiative wird herausragende Personalpolitik in mittelständischen Unternehmen ermittelt und honoriert. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement zeichnete die B·A·D GmbH mit dem begehrten "Top Job"-Gütesiegel aus. Gewürdigt wurden die Verdienste in den Bereichen "Führung und Vision", "Motivation und Dynamik", "Kultur und Kommunikation", "Mitarbeiterentwicklung und Perspektive", "Familien- und Sozialorientierung" sowie "Internes Unternehmertum". Vor allem in der Kategorie "Motivation und Dynamik" erzielte der Dienstleister für Gesundheitsvorsorge und Arbeitsschutz, der bereits zum zweiten Mal in Folge den Sprung unter die besten 100 Arbeitgeber im Mittelstand schaffte, sehr gute Werte.

 

Reisemedizin: Vorbeugen für den Sommerurlaub

Gerade bei Reisen in die Tropen und Subtropen können viele Erkrankungen oder Befindlichkeitsstörungen durch eine entsprechende Vorbeugung vermieden werden. Vor allem bei Aufenthalten in diesen Regionen, aber auch für viele anderen auf dieser Welt gilt das Motto "Vorbeugen ist besser als Heilen". Wer seinen Urlaub oder die Dienstreise ins Ausland plant, dem empfehlen Experten eine umfassende gesundheitliche Vorbereitung. Der internationale Reiseverkehr verzeichnet seit Jahren nicht nur kontinuierliche, sondern auch rekordverdächtige Zuwachsraten. Man reist nicht nur häufiger, sondern auch schneller und weiter - und erreicht so auch Gebiete mit einem Krankheitsspektrum, das in der heimatlichen Umgebung nicht bekannt ist. Der Internetseite www.die-reisemedizin.de ist es deshalb ein Anliegen Hinweise zu geben, wie das Risiko, krank zu werden, so niedrig wie möglich gehalten werden kann.

 

Weitere wichtige Informationen zum Thema finden Sie unter:

 

Druck: Psychische Belastungen in Unternehmen nehmen zu

Psychische Erkrankungen sind inzwischen einer der häufigsten Gründe von Krankheitstagen. Zu den Faktoren für diesen Trend gehören u.a. die Globalisierung und der technische Wandel in der Arbeitswelt. Neben Veränderungen gehören Stress, Konflikte und Befindlichkeitsstörungen zunehmend zum Alltag der Beschäftigten. Die Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung (MFB) der B·A·D GmbH hilft, diese Belastungen zu verringern, die Leistungsfähigkeit zu steigern und mit schwierigen Situationen umzugehen. Hierbei unterstützen wir Sie bei Stress-, Burn-Out-Erkrankungen und psychischen Auffälligkeiten, aber auch bei posttraumatischen Belastungssymptomen direkt Betroffener oder des Umfelds z.B. nach Überfällen oder Unfällen. Zudem umfasst das Leistungsangebot auch die "Change-Prozesse" Leistungseinbruch, Teamkonflikte, Fehlzeitenmanagement sowie Beratungen im privaten Bereich, also z.B. bei Partnerschafts- oder Suchtproblemen.

 

Gefahrguttransport: Neue Anforderungen an Feuerlöscher

Seit dem 1. Januar 2008 gelten für den Transport von Gefahrgütern neue Anforderungen an die Anzahl und Menge von Feuerlöschern. Danach richtet sich die vorzuhaltende Menge an Löschmittel nach den Transporteinheiten bzw. den Größen des Transportfahrzeuges. Abgestuft sind die folgenden Mengen einzuhalten:

  • Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht: 4 Kilogramm in einem oder mehreren Löschern
  • Fahrzeuge über 3,5 bis einschließlich 7, 5 Tonnen: 8 Kilogramm, wobei ein Löscher 6 Kilogramm enthalten muss
  • Fahrzeuge über 7,5 Tonnen: 12 Kilogramm, wovon mind. ein Feuerlöscher 6 Kilogramm enthalten muss.

Die Löscher sind leicht erreichbar und gegen Witterungseinflüsse geschützt zu stauen. Außerdem müssen Sie, wie allgemein üblich, alle zwei Jahre geprüft werden.

 

Musik: Seit dem 15. Februar existieren neue Grenzwerte für Musiker

Ob klassisches Konzert mit großem Orchester oder der Auftritt einer Rock-Band - für die meisten Konzertbesucher gehören Power, Sound und Fortissimo untrennbar zum Musikgenuss dazu. Für die Künstler allerdings ist das professionelle Musizieren mit enormen körperlichen und psychischen Belastungen verbunden, die nicht selten zu vorzeitiger Berufsunfähigkeit führen. Zu den schwerwiegendsten Belastungen zählt die regelmäßige "Schallexposition" in Größenordnungen, die die Grenze gesundheitlicher Unbedenklichkeit deutlich überschreiten. Nach neueren Untersuchungen können die Schallpegel z.B. in Symphonieorchestern bei 95 dB und darüber liegen. Um das Gehör von Arbeitnehmern nachhaltig zu schützen, hat der Gesetzgeber deshalb niedrigere Grenzwerte für die Schallbelastung am Arbeitsplatz festgelegt, die seit dem 15. Februar 2008 auch im Musik- und Unterhaltungssektor gelten. Danach darf die tägliche Schallbelastung mit Hilfe aller zumutbaren technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen den Grenzwert von 85 Dezibel nicht mehr überschreiten.


Nähere Informationen zum Thema finden Sie unter:

 

Studie: Mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur zahlt sich aus

"Das Geheimnis des Erfolges eines Unternehmens liegt maßgeblich in einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur." So lautet der erste zusammenfassende Satz der repräsentativen Studie "Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland", die in der Januarausgabe der Zeitschrift "Personalmagazin" vorgestellt und von der "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) im Internet veröffentlicht wurde. Sie ist die weltweit größte ihrer Art und wurde in Kooperation mit der Uni Köln mit über 37.000 Befragten durchgeführt. Weitere wichtige Erkenntnisse sind: Das Engagement von Mitarbeitern wird in hohem Maße von der erlebten Unternehmenskultur beeinflusst. Mitarbeiter sind also dann besonders engagiert, wenn Teamgeist vorhanden ist, eine Zugehörigkeit zum Unternehmen gespürt wird sowie die Wertschätzung für und das Interesse am einzelnen Mitarbeiter groß ist. Und: Nur gut 40% der Befragten gelten als umfassend engagiert.

 

Weitere Informationen zur und aus der Studie finden Sie unter:

 

Online: Arbeitsschutzziele 2008-2012

Die Arbeits- und Sozialminister der Länder hatten im November auf ihrer 84. Konferenz (ASMK) in Berlin erstmals nationale Arbeitsschutzziele für den Zeitraum 2008 bis 2012 beschlossen. Im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie wollen Bund, Länder und Unfallversicherungsträger verstärkte Anstrengungen unternehmen, um die Schwere und die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland zu reduzieren. Weitere Schwerpunkte der Strategie sollen die Reduzierung von Muskel- und Skelett-Belastungen und -Erkrankungen sowie die Verringerung der Häufigkeit und Schwere von Hauterkrankungen sein. Die Sozialpartner wurden an der Entwicklung dieser Arbeitsschutzziele maßgeblich beteiligt; zudem wurden Krankenkassen, Berufsverbände und die Wissenschaft einbezogen. Der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) bietet nun die Arbeitsschutzziele und das Fachkonzept mit Anlagen als PDF- Downloads auf ihren Internetseiten an.

 

Das komplette Fachkonzept finden Sie als PDF-Download unter:

 

BAUA: Aktuelle Statistik des Arbeitslebens veröffentlicht

Rund 39,1 Millionen Erwerbstätige arbeiteten im Jahr 2006 in Deutschland. Während der 12 Monate ereigneten sich mehr als eine Million (1.047.516) Arbeitsunfälle, von denen 941 tödlich verliefen. Nach Schätzungen fielen somit durch Arbeitsunfähigkeit insgesamt 1,1 Millionen Erwerbsjahre aus, was zu einem Produktionsausfall anhand der Lohnkosten von etwa 36 Milliarden Euro führte. Durch den Verlust an Arbeitsproduktivität gingen damit der deutschen Volkswirtschaft rund 65 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung in diesem einen Jahr verloren. Diese Zahlen nennt der statistische Bericht zum Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (SUGA), den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt. Bei den Unfällen blieb trotz branchenspezifischer Unterschiede die Gesamtquote pro 1.000 Vollarbeiter stabil (28,3). Bei der Anzahl der Anerkennungen einer Berufskrankheit und den Neuverrentungen war ein Rückgang zu beobachten. Mit 11,6 Tagen sank die durchschnittliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit noch einmal gegenüber dem Vorjahr.

 

Weitere Informationen, Statistiken und Hinweise zu Downloads finden Sie unter:

 

Ballaststoffe: Schutz für Darm und Herz

Wer schon beim Frühstück auf Ballaststoffe aus Vollkornprodukten achtet, sich zum Beispiel Müsli schmecken lässt, schützt nicht nur seinen Darm, sondern auch sein Herz, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Allein durch dieses Frühstücksverhalten könne das Risiko, eine Herzschwäche zu entwickeln, gleich um ein Drittel gesenkt werden. Das errechnete das Forscherteam um Professor Luc Djoussé an der US-Universität Harvard in einer Langzeitstudie, die seit 1982 in Zusammenarbeit mit 21.000 Ärzten läuft. Weshalb Hafer, Weizen, Dinkel und Co. das Herz schützen, ist allerdings noch unklar. Fest steht: "Vollkorngetreide vermindert die Gefahr von Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes - und damit verringern sich auch mögliche Ursachen einer Herzschwäche", meint Djoussé.

 

Nähere Informationen zum Thema Ballaststoffe finden Sie unter:

 

Seitenanfang