Deutschland 
 
 
 

Ehrung: B·A·D GmbH zählt zu den 100 besten mittelständischen Arbeitgebern

Zum dritten Mal in Folge gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland. Im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs "Top Job" wurde der Spezialist für Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik erneut für seine individuelle und erfolgreiche Mitarbeiterführung ausgezeichnet. Wolfgang Clement, Bundeswirtschaftsminister a. D. und Mentor der Mittelstandalternative, hob bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord die Verdienste des Personalmanagements in den Bereichen "Führung und Vision", "Familienorientierung und Demografie", "Motivation und Dynamik", "Mitarbeiterentwicklung und -perspektive", "Kultur und Kommunikation" sowie "Internes Unternehmertum" hervor. Um die begehrte Auszeichnung zu erhalten, musste die B·A·D GmbH sich einem streng regulierten zweistufigen Verfahren unter Leitung des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen stellen.

 

Die ausführliche Pressemeldung zur Preisverleihung finden Sie unter:

 

Weitere Informationen erhalten Sie zudem auf der Top-Job-Website: Gesucht und gefunden:

 

Langzeiterkrankungen: Betriebliches Eingliederungs-Management ist Pflicht

Ist ein Kollege längerfristig erkrankt, ist das natürlich in erster Linie für den Mitarbeiter selbst unangenehm, der um seine Gesundheit kämpfen muss. Aber auch das Unternehmen steht insbesondere vor einer organisatorischen Herausforderung: Es muss, sobald ein Mitarbeiter länger als sechs Wochen krankheitsbedingt arbeitsunfähig ist, ein betriebliches Eingliederungs-Management durchführen und eine Strategie darlegen, wie es dem Mitarbeiter einerseits helfen kann, wieder gesund zu werden, und durch welche Maßnahmen es andererseits künftige längerfristige Erkrankungen vermeiden wird. Die entsprechende Vorschrift nach §84 II SGB IX betrifft nicht allein Kollegen mit einer Behinderung, sondern – was viele Unternehmen nicht wissen – alle Mitarbeiter. Die B·A·D GmbH ist bundesweit Ihr fachkundiger Ansprechpartner für alle Fragen rund um Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit.

 

Zu diesem Thema empfehlen wir unser aktuelles concada-Seminar:

 

Mehrwert: B·A·D-Expertentagung 2009

Auch 2009 organisiert die B·A·D GmbH Expertentagungen zu Themen, die Führungskräfte interessieren und aus deren Erkenntnissen sich ein konkreter Mehrwert für Unternehmen ableiten lässt. Zwei Termine möchten wir Ihnen besonders ans Herz legen: Das Seminar "Darüber spricht man nicht ... (De-)Motivation – Konflikte – Versagensängste – Zwischen Anspruch und Wirklichkeit" findet am 13. und 14. Mai 2009 im Hamburger Hotel Hafen statt und widmet sich ebenso sensiblen wie aktuellen Fragen wie Stressbewältigung, Burn-Out, Mobbing und Konflikt-Management. Am 22. und 23. September 2009 laden wir Sie zudem herzlich ins Mercure Grand Hotel am Dom in Erfurt zu einer Veranstaltung mit dem Titel "Betriebliches GesundheitsmanagementGesundheit ist MehrWert" ein.

 

Eine vollständige Veranstaltungsübersicht der B·A·D GmbH finden Sie unter: 

 

Rekrutierung: Profilierung als Arbeitgeber durch Gesundheitsangebote

Unternehmen müssen sich in zunehmendem Maße gegenüber stark umworbenen jungen Fachkräften profilieren und Differenzierungsmerkmale ins Feld führen – das Stichwort heißt Employer Branding, der Arbeitgeber als Marke. Doch offenbar setzen viele Arbeitgeber bei ihren Rekrutierungsprozessen falsche Prioritäten und kommunizieren Faktoren, die an den Bedürfnissen junger Akademiker vorbeizielen. Das jedenfalls geht aus den Ergebnissen der Studie "Kein Kandidat in Sicht? Perspektivenwechsel vom Unternehmen zum Kandidaten" hervor, die die Münchner Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) durchgeführt hat. Viele Arbeitgeber würden demnach vermeintliche Alleinstellungsmerkmale wie Aufstieg und Karriere hervorheben, die fast alle Unternehmen ebenfalls anführten und die deshalb praktisch kein wirkliches Profilierungspotenzial hätten. Die Studie stellt dagegen fest, dass junge Fachkräfte indes immer größeren Wert auf Gesundheit und Vorsorge legen – weitgehend vernachlässigte Faktoren, die allerdings tatsächlich zur Bildung einer Arbeitgebermarke beitragen.

 

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter:

 

Zu diesem Thema empfehlen wir unser aktuelles concada-Seminar:

 

Wettbewerb: Deutscher Arbeitsschutzpreis 2009 ausgelobt

Wieder sind Unternehmen aufgerufen, innovative Konzepte und schlüssige Anwendungsbeispiele rund um die Sicherheit am Arbeitsplatz vorzustellen: Der Wettbewerb Deutscher Arbeitsschutzpreis, den das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung gemeinsam initiieren, jährt sich zum dritten Mal. Der Wettbewerb ist Bestandteil der 2008 ins Leben gerufenen Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie von Bund, Ländern und Sozialpartnern. Welche Arbeitsschutz- und Präventionsmaßnahmen ergreifen Sie? Haben Sie eine innovative Strategie entwickelt, aus der auch andere Organisationen Nutzen ziehen könnten? Welche Konzepte haben Sie Mitbewerbern aus Ihrer Branche voraus? Interessierte Unternehmen können sich bis zum 28. Februar 2009 bewerben.

 

Die Teilnahmeunterlagen finden Sie unter: 

 

Zu diesem Thema empfehlen wir unser aktuelles concada-Seminar:

 

GHS-Verordnung: Betriebe müssen reagieren

Im letzten B·A·D-Newsletter angekündigt: Die 1.355 Seiten starke GHS-Verordnung zur "Neuen Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrenstoffen" ist seit dem 20. Januar 2009 geltendes Recht. Da die Übergangsfrist 2010 abläuft, sollten sich die Unternehmen, in denen mit Gefahrenstoffen gearbeitet wird, rechtzeitig auf die neuen Richtlinien einstellen. Anlässlich des Inkrafttretens dieser Verordnung veranstaltet die concada GmbH am 16.11.2009 im Dortmunder Hotel Hilton ein Seminar zu diesem komplexen Thema. Schwerpunkte bilden die Auswirkungen auf das Sicherheitsdatenblatt, auf die Gefährdungsbeurteilung und auf Betriebsanweisungen sowie die rechtliche Bedeutung für die Technische Regel Gefahrstoffe und die Einstufung von Zubereitungen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:

 

Hier finden Sie eine Übersicht aller concada-Seminare zum Thema:

 

Alptraum: Stress verursacht Schlafstörungen

Viele Menschen schlafen hin und wieder schlecht und fast jeder kennt die unangenehme Erfahrung, von einem Alptraum aus dem Schlaf gerissen zu werden. Das ist im Einzelfall gewiss kein Grund zur Beunruhigung, doch treten schlechte Träume regelmäßig und häufig auf, sollten Betroffene alarmiert sein und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen, denn: Schlafforscher warnen vor möglichen schwerwiegenden Folgen wie chronischer Schlaflosigkeit. Alpträume sind charakteristische Reaktionen auf psychische und seelische Belastungen und können – sofern eine angespannte private und berufliche Situation länger anhält – zu dauerhaften und ernstzunehmenden Gesundheitsschäden führen. Das wirkungsvollste Mittel gegen Alpträume ist die Bekämpfung ihrer Ursachen. Gerade Stress, Konflikte und Überlastung am Arbeitsplatz hemmen die Leistungsfähigkeit und die Motivation von Mitarbeitern und schaden somit auch Unternehmen.

 

Einen ausführlichen Artikel finden Sie unter:

 

Informationen zu wirkungsvollen Problemlösungsstrategien, die die Gesundheitsexperten der B·A·D GmbH entwickelt haben, finden Sie unter:

 

Gremium: Nationale Arbeitsschutzkonferenz gegründet

Ein neues Gremium soll die Kooperation zwischen Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern noch gezielter koordinieren und die Zusammenarbeit als wichtiger Impulsgeber weiter voranbringen und intensivieren. Das ehrgeizige Ziel dieser "Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK)" besteht darin, bis zum Jahr 2012 elf umfangreiche (und bundesweit einheitliche) Arbeitsprogramme umzusetzen, die Mitarbeitern und Unternehmen in Branchen mit Gefährdungspotenzial zugute kommen und der Minimierung von Unfallrisiken sowie der Prävention von Berufskrankheiten dienen sollen. Einer Presserklärung zufolge sieht das Gremium seine Aufgabe vor allem in der Verringerung der Häufigkeit und Schwere von Arbeitsunfällen, von Erkrankungen am Muskel- und Skelett-Apparat sowie von Hauterkrankungen.

 

Ausführliche Informationen zur ersten Sitzung der NAK finden Sie unter:

 

An dieser Stelle finden Sie den exakten Gesetzestext: 

 

Gesundheitsreport: Immer mehr psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen werden immer mehr zur Volkskrankheit. Zu diesem Schluss kommt der BKK Gesundheitsreport 2008 mit dem Titel "Seelische Krankheiten prägen das Krankheitsgeschehen", den der Bundesverband der BKK nun herausgegeben hat. Demnach waren im vergangenen Jahr 10% aller Krankheitstage von BKK-Mitgliedern auf psychische Probleme und Verhaltensstörungen zurückzuführen, bei Frauen sogar jeder achte Krankheitstag. Besonders gefährlich an psychischen Erkrankungen sei, dass diese sich häufig auch auf den allgemeinen Gesundheitszustand von Betroffenen auswirkten und oft langwierige körperliche Krankheiten nach sich ziehen würden. Der Report macht deutlich, dass Konfliktbekämpfung, Stressbewältigung und Krisenmanagement am Arbeitsplatz heute eine größere präventive Bedeutung haben als je zuvor.

 

Den ausführlichen BKK Gesundheitsreport 2008 finden Sie unter:

 

Zu diesem Thema empfehlen wir unser aktuelles concada-Seminar:

 

Büroarbeit: Bewegungsdefizit macht krank

Viele Menschen arbeiten acht Stunden am Tag im Büro, bearbeiten Dokumente, lesen E-Mails, telefonieren und bewegen sich so gut wie gar nicht – und der längste Gang des Arbeitstages führt oft geradewegs in die Kantine. Wer tagtäglich im Sitzen arbeitet, läuft jedoch Gefahr, seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch das entstehende Bewegungsdefizit zu beeinträchtigen: Viele Muskelgruppen werden kaum beansprucht und bilden sich zurück, Verspannungen und schmerzende Rücken sind vielen Büromitarbeitern keineswegs fremd, bei Bewegungsmangel droht Übergewicht usw. usf. Der Sicherheitsreport 1/2009, den die gesetzliche Unfallversicherung VBG soeben veröffentlich hat, nimmt sich dieses Themas an und spricht eine klare Empfehlung aus: Etwas Bewegung hält gesund. Ob ein paar Minuten Gymnastik, ein Spaziergang in der Mittagspause, der gelegentliche Umstieg vom Auto aufs Rad – jede Maßnahme, die hilft, das Bewegungsdefizit auszugleichen, hält Sie in Schuss und wirkt sich auch positiv auf Ihre geistige Leistungsfähigkeit aus.

 

Den Sicherheitsreport 01/2009 finden Sie als PDF unter:

 

Seitenanfang