"Vorbeugen ist besser als heilen" weiß schon der Volksmund. Doch in der Praxis wird die vorausschauende und angemessene Anwendung der „Vorsorge-Medizin“ nur zu oft zum Lippenbekenntnis.
Wir greifen deshalb wichtige Fallstricke auf und bieten Ihnen nachgewiesen sinnvolle Untersuchungen, in denen besonderer Wert auf Information und Motivation des Teilnehmers gelegt wird. Mit Hilfe unserer Experten lässt die Einbindung der medizinischen Vorsorge in ein Gesamtkonzept zum „Gesunden Unternehmen“ die Erfolge wachsen.
Schneller, höher, weiter – ein hohes Arbeitspensum mit Termindruck und oft gleichzeitigen oder sich überschneidenden Aufgaben: Immer mehr Erwerbstätige stehen unter großem Erfolgsdruck. Auch veränderte soziale Bedingungen und Umwelteinflüsse lassen unser Leben unsteter werden und erschweren eine gesunde und ausgleichende Lebensführung. Und dabei gilt es mehr denn je, bis ins höhere Alter leistungs- und arbeitsfähig zu bleiben. Reservieren Sie sich dafür Zeit bei einem unserer Arbeitsmediziner – sie sind Präventionsexperten.
Impfungen zählen zweifellos zu den größten präventivmedizinischen Errungenschaften. Sie schützen vor häufigen oder gar bedrohlichen Infektionen und können bei entsprechend breiter Anwendung die Verbreitung einer Krankheit in der Bevölkerung entscheidend begrenzen – so dass letztlich auch Ungeimpfte profitieren. Ist das Infektionsrisiko vor allem beruflich bedingt, so trägt der Arbeitgeber die Kosten der Impfung.
Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung. Auch in der Rangliste der tödlich verlaufenden Krebserkrankungen liegt er an zweiter Stelle. Dabei entsteht er in etwa 90% aller Fälle aus zunächst gutartigen Polypen und würde bei deren rechtzeitiger Entfernung gar nicht ausbrechen.
In Zusammenarbeit mit der Felix-Burda-Stiftung setzen wir uns deshalb für eine konsequentere Nutzung der Darmkrebs-Früherkennung ein und bieten diese als Aktion zur Durchführung in Unternehmen an.
Venenerkrankungen sind weit verbreitet. Jeder achte Erwachsene hat eine chronische Venenerkrankung. Zwei Drittel der venenkranken Menschen können ihren Beruf nur eingeschränkt ausüben. Auch wenn die Veranlagung zu Venenerkrankungen vererbt wird, lassen sich die Auswirkungen oft durch eine Gestaltung des Arbeitsplatzes beeinflussen.
In Zusammenarbeit mit der deutschen Venen-Liga e.V. bieten wir eine einfache Screening-Untersuchung und umfangreiches Informationsmaterial zur individuellen Prävention an.