1.580 Aussteller aus 54 Nationen präsentieren sich auf der Fachmesse
Vom 18. bis 21. Oktober steht Düsseldorf ganz im Zeichen der Prävention und Sicherheit. Dann geht wieder die im Zwei-Jahres-Turnus stattfindende A+A an den Start, die international führende Fachmesse mit Kongress für sicheres und gesundes Arbeiten. Sie verzeichnet in diesem Jahr mit 1.580 Ausstellern aus 54 Nationen auf 57.400 Quadratmetern gebuchter Fläche eine neue Rekordbeteiligung und präsentiert sich so international wie nie zuvor. Zwei Drittel der Aussteller sind internationale Beteiligungen.
Die stärkste Flächennachfrage kommt nach Deutschland (27.200 m²) aus Italien (4.500 m²), China (3.200 m²), Frankreich (3.000 m²), Großbritannien (2.800 m²) und den Niederlanden (2.000 m²).
Schwerpunkte der A+A 2011 bilden in den Messehallen 3 bis 10 die Themen Persönlicher Schutz (z. B. Schutzkleidung, Schutzausrüstungen, Corporate Fashion), Gesundheit bei der Arbeit (z. B. Prävention, Arbeitsgestaltung/ Ergonomie) und betriebliche Sicherheit (u. a. betrieblicher Brand- und Katastrophenschutz, betrieblicher Umweltschutz, Mess- und Regeltechnik).
Die inhaltliche Bandbreite des A+A Kongress reicht von ökonomischen Fragestellungen, gesundheitsbezogenen Themen (z. B. Berufskrankheiten), Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung über Herausforderungen durch spezifische Gefährdungen und Belastungen bis hin zu Antworten auf technische Fragen, etwa in Bezug auf Anlagensicherheit oder Schutzausrüstungen. Der A+A Kongress wird organisiert von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e. V. (Basi).
Zur Kernzielgruppe der A+A zählen Experten aus dem betrieblichen Arbeitsschutz- und Sicherheitsmanagement, Betriebsärzte, Inhaber kleinerer Betriebe oder auch Personal- und Betriebsräte sowie Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei. Die A+A 2009 zählte 55.800 Fachbesucher. Nahezu jeder vierte Besucher reiste aus dem Ausland an.
Quelle:
A+A / http://www.aplusa.de